Entkernung bis auf den Rohbau
Aus Bergen für den Landkreis Celle: Wir bauen Wände, Böden, Leitungen und Sanitär aus dem Inneren eines Gebäudes aus, während die Hülle stehen bleibt.
Innen leer, die Hülle bleibt
Bei einer Entkernung wird ein Gebäude innen leer gemacht. Dach und Außenwände bleiben stehen. Danach kann umgebaut oder saniert werden.
Welche Vorgaben für Ihr Gebäude gelten, klären wir bei der Besichtigung.
Alles, was innen herauskommt
Was genau ausgebaut wird, legen wir vorher mit Ihnen fest. Was stehen bleiben soll, markieren wir bei der Besichtigung.
-
Innenwände
Trennwände und Verkleidungen kommen heraus, damit der Raum frei wird. Bei tragenden Wänden klären wir vorher, wie es weitergeht.
-
Bekleidungen und Dämmung
Wand- und Deckenverkleidungen, Putzträger und Dämmschichten werden abgenommen. So liegt die Bausubstanz offen.
-
Bodenbeläge
Teppich, Laminat, Fliesen und Estrich werden aufgenommen, soweit Sie es wünschen. Darunter zeigt sich der Rohboden.
-
Leitungen
Elektro-, Wasser- und Gasleitungen werden zurückgebaut, nachdem sie stillgelegt sind. Alte Kabel und Rohre müssen nicht in der Wand bleiben.
-
Sanitär und Heizung
Toiletten, Waschbecken, Badewannen, Heizkörper und die zugehörigen Anschlüsse werden ausgebaut.
-
Türen und Fenster
Innentüren, Zargen und auf Wunsch auch Fenster kommen heraus. Die Öffnungen bleiben bestehen.
So läuft eine Entkernung ab
Vier Schritte von der Besichtigung bis zum leeren Gebäude.
Besichtigung
Wir gehen durch das Gebäude und fragen nach Baujahr, Nutzung und Ihren Plänen. Dabei legen wir fest, was stehen bleiben soll.
Angebot
Sie bekommen ein Angebot, in dem steht, was ausgebaut wird und was bleibt. Offene Punkte klären wir, bevor es losgeht.
Vorbereitung
Wir klären vorher, dass Strom, Wasser und Gas abgeklemmt sind. Ergibt sich ein Verdacht auf Schadstoffe, wird das geklärt, bevor der Ausbau beginnt.
Ausbau und Abfuhr
Der Ausbau geht Raum für Raum. Das Material kommt sortiert in Container und wird abgefahren.
Was Sie vor der Entkernung klären sollten
Vier Punkte, die vor dem ersten Handgriff feststehen sollten. Bei der Besichtigung sprechen wir jeden Punkt mit Ihnen durch.
Tragende Teile
Nicht jede Wand darf einfach heraus. Tragende Bauteile werden vor dem Ausbau geprüft. Dabei klären wir auch, welche Vorgaben für Ihr Gebäude gelten.
Schadstoffe im Gebäude
Teilen Sie uns vor Beginn schriftlich mit, was Sie über vorhandene oder vermutete Schadstoffe wissen. Halten Sie Angaben zum Baujahr bereit. Kennen Sie das Baujahr nicht genau, sagen Sie uns das beim ersten Gespräch.
Strom, Wasser, Gas
Bevor Leitungen zurückgebaut werden, klären wir mit Ihnen, ob und wie sie stillgelegt werden. Ob dafür Ihr Versorger nötig ist, sagen wir Ihnen bei der Besichtigung.
Zufahrt und Platz
Der Ausbau läuft im Haus, der Schutt braucht draußen Platz. Je mehr Container nebeneinander stehen können, desto besser lässt sich trennen. Sagen Sie uns bei der Besichtigung, wo Fläche frei ist.
Wohin das Ausbaumaterial geht
Wir sammeln die Materialien getrennt. Brauchbares wird nach Möglichkeit wiederverwendet oder recycelt.
- Holz, etwa aus Türen, Zargen und Bodenbrettern
- Metalle, etwa aus Rohren, Kabeln und Heizkörpern
- Baustoffe auf Gipsbasis, etwa aus Trockenbauwänden
- Dämmmaterial, Glas und Kunststoff
Gefährliche Abfälle kommen nie zum übrigen Ausbaumaterial.
Die Trennung halten wir mit Fotos, Lageplänen oder Wiegescheinen fest.
Fragen zur Entkernung
Was Bauherren vor dem Anruf häufig wissen wollen. Den Rest besprechen wir am Telefon oder vor Ort.
Darf ich eine tragende Wand entfernen lassen?
Brauche ich für eine nichttragende Wand eine Genehmigung?
Kann ich während der Entkernung im Haus wohnen bleiben?
Entkernen oder ganz abreißen?
Entkernung geplant? Rufen Sie an.
Am Telefon oder per E-Mail vereinbaren wir einen Termin zur Besichtigung.
Was vor oder nach der Entkernung ansteht
Diese Arbeiten gehören oft zum selben Vorhaben.
